Im Estnischen Freilichtmuseum. Urspr. 1897 im Dorf Kalme (Jõgeva maakond / Kr. Laisholm) erb., 1972 transloziert. Vierflügelige Mühle holländ. Typs aus Holz mit einer für das estn. Festland typ.
1885 erb., gehörte urspr. zum Bauernhof Nõmme. Zuletzt rest. 2004. Viergeschossige Mühle holländ. Typs aus Holz mit einer für das estn. Festland charakterist.
Kleine, vierflügelige Bockwindmühle auf dem Windmühlenhügel von Tubala, 1885 erb., gehörte urspr. zum Bauernhof Allika. 1889, 1976 und 2006 instandgesetzt.
Einzige erh. Bockwindmühle im Kreis, 1891 erb., zuletzt rest. 2000 und 2005. Vertreterin eines neueren Bautyps mit hohem, aus Steinen gemauertem, belüftetem Fuß, der auch als Lager diente.
Zweitgrößte Bockwindmühle auf Hiiumaa, erb. 1892 von Priidu Üksik. 2001 und 2017 instandgesetzt, Innenausstattung erneuert. Vertreterin eines neuen Bautyps, hölz.
Herausragendes Ensemble der Barockarchitektur in Lettland mit Park, überwiegend Holzbauten. Das heutige Gut seit 1728 anstelle einer älteren Bebauung aus dem 17. Jh.
Älteste, am urspr. Platz erh. Holzkirche Lettgallens. Im 17. Jh. erb. anstelle einer ev. Kirche (16. Jh.) durch den livländ. Woiwoden Jan Andrzej Plater. Konsekriert 1698.
Tor aus dem Herrenhaus der Fam. Stecki in Łańcuchów aus Holz, in Ständerbauweise, mit drei Arkaden, schindelgedeckten Zierdächern und hölz. Fialen als Firstaufsätze (pazdury).