Charakterist. Sakralbau des Jugendstils erb. 1909 nach Entw. von Wilhelm Bockslaff und Edgar Friesendorff. Entw. von 1907 in neobarocken Formen mehrmals verändert, heutiger Bau in der typ.
Historist. Herrenhaus am Strand der Bucht von Lahepere / Lohhopäh im histor. Kirchspiel Keila / Kegel, entstanden 1806 bei Aufteilung von Gut Põllküla / Pöllküll.
Herrenhaus ist verputzt und besteht aus einem schlichteren, älteren Holzgebäude mit kräftigen Mittelrisaliten an Front- und Rückfassade sowie einem jüngeren Steinbau mit einem verbindenden Zwischen
Mit Eröffnung der Eisenbahnlinie Tallinn–Viljandi / Reval–Fellin 1900 zentrales Bauwerk für die Entwicklung des Ortes. 1901 Holzbau nach einem Typenprojekt errichtet.
Im Ortszentrum gelegene Siedlung einer zur ehem. Vereinigten Königs- und Laurahütte gehörenden Grube (Anf. 20. Jh.). Rechteckiges Straßennetz mit traufständiger Bebauung.
1850–51 durch Guido Graf Henckel v. Donnersmarck angelegt; derzeitig Abriss der Industriegebäude (2001). Im O-Teil des ehem. Werks Wasserturm von 1871. Erh. Verwaltungsgebäude, öffentl.