dem achteckigen Hauptturm (sog. Langer Hermann) in der südwestl. Ecke, einem die Hauptburg von drei Seiten umgebenden viereckigen Kastell und wahrscheinl.
Einziger Überrest der mittelalterl. Stadtbefestigung. Erb. im 15. Jh. in der SO-Ecke der Stadt, 1. Hälfte 16. Jh. als rode thorn oder rode vangen thorn bezeichnet.
Taufbecken aus Dolomit, leicht kon., in Form eines Blütenkelchs und mit vier, an Blütenblätter erinnernden Muscheln (14. Jh.), urspr. aus der Kirche zu Hanila. Trapezförmige Grabplatten, 13. Jh.
Stadttor am Ende der ul. Grodzka, der Verbindung zwischen Altstadt und Schloss, im 14. Jh. errichtet, umgebaut in den 1560er Jahren (Anbau des Torhauses) und Anf. 17. Jh., grundl.
Ehem. Wohnhäuser, heute dreiteiliges Gebäudeensemble mit Kompetenzzentrum für Denkmalpflege und seit 1993 Sitz der Nationalen Denkmalverwaltung und Lett.
Ehem. Wohnhäuser, heute dreiteiliges Gebäudeensemble mit Kompetenzzentrum für Denkmalpflege und seit 1993 Sitz der Nationalen Denkmalverwaltung und Lett.