In Lettland einmaliger Sakralbau, in dem sich Stilformen der spätgot. Backsteinarchitektur (im ältesten Teil des Langhauses) und spätmanierist. Renaissance (im Choranbau) vereinen.
Der spätere, dreischiffige Choranbau etwas niedriger, auf rechteckigem Grundriss als Pseudobasilika mit polygonaler Apsis und Schopfwalmdach. In der SW-Fassade wechseln sich toskan.