Noss, Priesterwohnhaus der orth. Kirche
Nina, Õigeusu kiriku preestrimaja
1828 gleichzeitig mit der daneben liegenden orth. Kirche Nina õigeusu kirik fertiggestellt. Entw. Baumeister Georg Friedrich Wilhelm Geistausgehend von Fassadendetails in Typenentwürfen. Kubatur, Struktur und Details des Gebäudes im Originalzustand erhalten. Vordach vor Haupteingang und Dachfenster später hinzugefügt, teilw. renov. 2020. Eingeschossiger, in neun Achsen gegliederter, verputzter Steinbau auf hohem Sockel, mit flachem Walmdach und zweigeschossigem Mittelrisalit mit Dreiecksfrontspitz. Fassaden horizontal gegliedert durch Sohlbankgesims und breites Traufgesims mit profiliertem Karnies.
