Gleiwitz, ehem. Königl. Hütte

Gliwice, Gliwickie Zakłady Urządzeń Technicznych (GZUT)
Gleiwitz, ehem. Königl. Hütte, Ansicht von NO / Gliwice, Gliwickie Zakłady Urządzeń Technicznych (GZUT), widok od pn.-wsch., Herder-Institut, Marburg/Germany, Bildarchiv, 261612, Foto: Thomas Vossbeck 2016, CC BY-SA 4.0
Gleiwitz, ehem. Königl. Hütte, Ansicht von SW / Gliwice, Gliwickie Zakłady Urządzeń Technicznych (GZUT), widok od pd.-zach., Herder-Institut, Marburg/Germany, Bildarchiv, 261611, Foto: Thomas Vossbeck 2016, CC BY-SA 4.0
1796 gegr., umfasst insg. 18 in die Denkmalliste eingetragene Gebäude, klassizist. bzw. Rundbogenstil aus der Zeit um 1840 (u. a. zwei Produktionshallen, Walzmaschinenhallen, Verwaltungsgebäude, Magazin, Kesselhaus). Auf dem Gelände ausgestellte Fragmente einer 1804 gegossenen Brücke über die Klodnitz / Kłodnica. In einer der Produktionshallen (heute Muzeum Odlewnictwa Artystycznego) werden Kunstgusserzeugnisse der Hütte von 1796 bis heute präsentiert, darunter Werke von Th. Kalide; auf dem Gelände gibt es einige Plastiken, u. a. Grabmal des engl. Ingenieurs John Baildon, Allegorie der Industrie von J. Boes, 1892, überwiegend jedoch nach 1989 abgebaute Denkmäler der stalinist. Zeit.

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